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montaine CHEVALIER

Nach ihrer Ausbildung zur Tanzpädagogin am Centre Chorégraphique National (CCN) in Montpellier studierte Montaine Chevalier Philosophie und bildende Kunst. Einen Schwerpunkt ihrer Ausbildung legte sie auf die Arbeit mit Kontaktimprovisation nach Steve Paxton. Sie studierte u.a. „Composition Instantanée“ bei Julyen Hamilton, Simone Forti, Steve Paxton, Lisa Nelson, Mark Tompkins, Vera Mantero, David Zambrano und Barre Phillips. Als Tänzerin arbeitete sie mit Choreografen wie Georges Appaix, Bernard Glandier, Odile Duboc, Alain Michard und Stéphanie Aubin zusammen sowie mit dem Regisseur Alain Béhar und dem Performer Yves-Noël Genod. Sie entwickelte Performances in kollektiven Arbeitsprozessen und in interdisziplinären Projekten mit Künstlern wie  Nicola Frangione, Eric de Bresson, Eric Billabert, Christian Bourigault, Michèle Ettori, Didier Silhol, Louis Ziegler und Julyan Hamilton. Seit sechs Jahren kreiert Montaine Chevalier eigene Arbeiten, in denen sie performative Elemente, die Arbeit mit Stimme, szenische Elemente und Objekte verbindet und sich mit Themenfeldern wie Kontextualisierung und Umwelt auseinander setzt.  Im Jahr 2006 entstand die Produktion „La Surface de divagation“ in Zusammenarbeit mit der bildenden Künstlerin Elodie Moirenc im Rahmen des Festivals „Dansem“ in Marseille. 2009 entwickelte Montaine Chevalier das Stück „L’association Pandora 117“. Ihre Choreografie „Babouche Miniature“ zeigte sie 2010 u.a. in Casablanca und 2011 in Aix en Provence.